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Der CTO von Ripple widerlegt die XRP-Verschwörungstheorie auf ChatGPT. Der CTO des Unternehmens machte sich über einen Chatbot mit künstlicher Intelligenz lustig, der behauptete, dass das Unternehmen seine Krypto-Geschäfte durch eine nicht gemeldete Hintertüre in der Computersoftware des Frameworks heimlich manipulieren könnte.

Der Vorsitzende der technischen Abteilung von Ripple hat sich zu einem Scherz geäußert, der von dem KI-Instrument ChatGPT gemacht wurde, das behauptet, Ripple sei in irgendeiner Weise heimlich für den XRP-Token verantwortlich.

Die erste Nachricht

S. Huber hat am dritten Dezember eine Reihe von Tweets veröffentlicht. Es wurde behauptet, dass das neue Computerprogramm Aktionen durchführen könnte, während andere eine Chance hatten, an der Verwaltung des Krypto-Traders teilzunehmen.

Bei einer Reihe von Fragen zur Dezentralisierung des XRP-Ledgers von Ripple wurde beschrieben, dass das Unternehmen die „oberste Macht“ über seinen eigenen Token habe.

Die Künstliche Intelligenz behauptete, dass das Unternehmen aus irgendeinem Grund nicht die gesamte Programmstruktur seines Systems offengelegt habe.

Gefragt nach der Art und Weise, wie das ohne weitere Zustimmung der Nutzer und seiner öffentlich zugänglichen Software möglich ist, antwortete der Befragte, dass die endgültigen Entscheidungen über die Zukunft des RIpple-Tokens immer von dem Unternehmen und seinen Managern getroffen werden.

Die interne Struktur der Software

Falls ein solches Programm jemals existierte, könnte das Unternehmen es zur Beeinflussung des BTC-Netzes eingesetzt haben, da es dafür keine Einschränkungen gibt.

ChatGPT wurde von der KI-Forschungsfirma OpenAI entwickelt und ist ein Chat-Programm, das auf informelle Weise mit Nutzern kommunizieren und auf Fragen zu praktisch jedem Thema antworten kann.

Auch schwierigere Aufgaben, wie die Entwicklung von Smart Contracts, können damit erledigt werden.

Da das Programm auf riesigen Mengen von Webdaten, die von Menschen erstellt wurden, ausgebildet wurde, darunter auch Reden, warnt OpenAI, dass einige Antworten des Bots gelegentlich fehlerhaft, untreu und irreführend sein können.

Sam Altman, CEO von OpenAI, sagte nach dem Start im Herbst dieses Jahres, dass es sich bei diesem Programm um eine Demo-Version handelt. Dennoch haben nach nur 5 Tweets bereits über 1 Million Menschen das Tool genutzt.

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